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Veranstaltungen  

 

Bilder vom Abnehmen der Dachziegel  

 

Bauplan der Scheune  

 

Scheunenbilder 1
Scheunenbilder 2  

 

Internes

 

Sanierungs- und Nutzungskonzept der Nolteschen Scheune

Die Mitglieder und der Vereinsvorstand haben sich dafür ausgesprochen die Noltesche Scheune zu sanieren.
Es erschien allen schwer vorstellbar, dass die Wassermühle als Einzelgebäude ohne einen Hintergrund „ in der Landschaft" stehen könnte.
Zum anderen bestand zwischen Mühle und Scheune eine besonders enge Beziehung. In ihr wurde in früheren Zeiten Getreide gelagert. Später wurde über eine Verbindung mit der Mühlenturbine eine Dreschmaschine in der Scheune betrieben. Die Pfeiler mit den Lagern für die Welle sind bis heute an der Scheunenaußenseite vorhanden.
Diese Bauart ist im hiesigen Raum einmalig!
Diese Verbindung zwischen den Gebäuden soll bei der zukünftigenNutzung eine wichtige Rolle spielen.
Es ist angedacht, das Gebäude sowohl innen als auch außen soweit wie möglich als Scheune zu belassen. Dies ist schon deshalb notwendig, weil das Niedersächsische landesamt für Denkmalpflege das Gebäude in das Verzeichnis der Kulturdenkmale - Baudenkmale - aufgenommen hat.

Die Scheune nach der Sanierung

  Die Scheune soll in die bisherigen Veranstaltungen
(Mühlentage) mit einbezogen werden.

Zusätzlich zum bisherigen Angebot könnte in der Scheune vom Wetter unabhängig z.B. dörfliches Handwerk oder Kunsthandwerk gezeigt werden.

  Die Scheune soll auch anderen kulturellen
Veransstaltungen dienen.

Die Veranstaltungsmöglichkeiten in der Mühle sind begrenzt durch die vorhandene Raumgröße. Es können ca. 40 Sitzplätze bzw. 60 - 70 Stehplätze angeboten werden. In der Scheune könnten 80 - 100 Sitzplätze untergebracht werden. Somit wären auch größere Veranstaltungen durchführbar. Gedacht ist an kulturelle Veranstaltungen. Des weiteren könnten Tagungen, Besprechungen, Schulungen und Veranstaltungen anderer Vereine oder heimischer Unternehmen sowie Gewerbebetriebe hier stattfinden. Eine eventuelle Bewirtschaftung der Scheune ist auch angedacht.

Das Nutzungskonzept berüchsichtigt außerdem, dass mittel -bis langfristig weitere Nutzungsmöglichkeiten hinzu kommen können. Deshalb wurde bei Berechnung der Statik berücksichtigt, dass nach Einziehen einer Decke das Dachgeschoß ggf. vollwertig genutzt werden kann. Auch werden bauliche Vorbereitungen getroffen, um in bereits festgelegten Gebäudeteilen
Küchen - und Sanitäreinrichtungen einbauen zu können.

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